- Deutsch-Französischer Entdeckungstag bei Sanofi-Aventis
- Klasse 8.3 vom Peter Petersen Gymnasium bei JUWI
- Klasse 9F des Gymnasium Salzgitter-Bad bei Alstom
- Zu Besuch im BMF
- Mut Französisch zu sprechen
- Zu Gast bei UGITECH in Renningen
- Entdeckungstag Januar 2011 - Bericht von der Kartonfabrik
- Eindrücke 2011
- Eindrücke 2010
- Eindrücke 2009
- Eindrücke 2008
Deutsch-Französischer Entdeckungstag bei Sanofi-Aventis

Als ersten Tagespunkt bekamen wir von Herrn Kießling, der uns durch den Tag begleitete, einen Vortrag über die Pharmaforschung und die Entstehung eines Medikaments. Der Weg zur Entstehung eines Medikaments von der Forschung bis zur Produktion wurde anschaulich dargestellt und uns erklärt. Durch die einfache Darstellung konnten auch wir diesen komplexen Vorgang gut verstehen.
Als zweiten Punkt hörten wir einen Vortrag über Einstiegsmöglichkeiten in einem Gesundheitskonzern nach Ausbildung oder Studium. Dieser wurde von Brigitte Huber gehalten, die in der Personalabteilung tätig ist. Anschließend wurde dieses Thema mit einer offenen Fragerunde abgeschlossen, in der alle unsere Fragen mit hilfreichen Tipps geklärt werden konnten.
Als dritten und letzten Vortrag hörten wir von Stephanie Bittrolff die Geschichte der Diabetesforschung bei Sanofi-Aventis in französischer Sprache. Dieser Vortrag war inhaltlich nicht ganz so auf uns Schüler zugeschnitten. Trotzdem war es für uns interessant, einen Vortrag in Französisch anzuhören.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine des Werks, was wir alle sehr lobten, verließen wir das Gelände und machten uns auf den Rückweg nach Wiesbaden.
Insgesamt fanden wir den Tag sehr gelungen und den Einblick in ein deutsch-französisches Unternehmen eine interessante Bereicherung über den Schulalltag hinaus.
(Alexandra Riedel und Lennart Pradt)
www.dilthey-schule.de
(Alexandra Riedel und Lennart Pradt)
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Deutsch - Französischer Entdeckungstag der Klasse 8.3 vom Peter Petersen Gymnasium
Bei einem Rundgang über das Firmengelände konnten wir neben dem energieeffizientesten Bürogebäude der Welt (das ist der Firmensitz) die firmeneigene Ausstellung über strombetriebene Fahrzeuge und ein Windrad bestaunen, das wir von innen sehen konnten. Dass die Firma Juwi international tätig ist und dass bei einer Tätigkeit in solch einem Unternehmen Fremdsprachenkenntnisse nicht nur hilfreich, sondern unbedingt erforderlich sind, demonstrierte uns dann ein französischer Mitarbeiter von Juwi, der uns auf besonderen Wunsch von Frau Müller auf Französisch erzählte, wie wichtig Französischkenntnisse im Berufsleben sind und wieviel Spaß es macht, die französische Sprache zu lernen und dann auch anwenden zu können. Leider konnten wir nicht alles hundertprozentig verstehen, was er uns erzählte. So machten wir uns nach diesem sehr interessanten und lehrreichen Vormittag mit der Erkenntnis auf den Heimweg, dass es für uns in Französisch noch einiges zu tun gibt!
(Simon Hillig (8.3), 28.01.11)
Bilder: www.ppg-mannheim.de/fotoalben/d-f-entdeckungstag2011
Das ist unsere Homepage: www.ppg-mannheim.de
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Klasse 9F des Gymnasium Salzgitter-Bad bei Alstom

Um gemeinsam das Unternehmen besser kennen lernen zu können, fuhren wir um 8.30 Uhr los. Zu allererst wurden uns die Bauten der verschiedenen Züge, U-Bahnen und S-Bahnen von den Azubis näher gebracht. Diese haben uns gezeigt, wie die Geschichte des Konzerns und der Bahnen aussieht.
Nachdem wir das Museum verlassen und den dazugehörigen Rundgang beendet haben, sind wir alles zusammen zum Ausbildungszentrum gegangen, wo uns bei verschiedenen Präsentationen die Firma Alstom mit ihrer Geschichte und ihren Aufgaben ausführlich erklärt wurde. Dieses übernahm sogar großteils ein Franzose. Er erklärte es einfach und ging auf unsere anschließenden Fragen ein, so dass wir trotz französischer Sprache viel verstanden haben. Die nächste Präsentation wurde von einem jungen Mann vorgetragen, der uns das Duale Studium näher erläuterte und uns zeigte, was für Chancen uns so offenstanden.
Nach diesen lehrreichen Vorträgen wurden wir in zwei Gruppen geteilt, die sich mit dem Besuch in der Werkstatt und der Fertigung abwechselten. In der Werkstatt konnte man gut erkennen, was für Aufgaben hier jeden Tag für die Azubis anstanden und selbst wir durften als Schüler kurz an einer der Maschinen Hand anlegen. In der Fertigung erklärte man uns Stück für Stück die Herstellung eines Zuges und es war sehr interessant zu sehen, was alles getan werden muss, bevor man sich dann von diesem Zug von A nach B fahren lassen kann. Nachdem beide Gruppen ihre Helme, Jacken und Brillen wieder abgegeben hatten, machten wir uns wieder auf den Weg zu unserem Bus, der uns dann wieder heil und sicher zur Schule brachte. Alles in allem war es ein gelungener Schulausflug mit vielen lehrreichen und interessanten Erfahrungen. Wir danken den vielen netten Leuten von Alstom, die für uns einen Morgen lang zur Verfügung standen, damit wir nun wissen was Alstom ist und macht.
Lisa Reimers, Inga-Lena Eck
Gymnasium Salzgitter-Bad
www.gsbonline.de/Fachgruppen/Französisch
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Um 11.00 Uhr kamen wir in der Wilhelmstraße an. Ein imposanter Bau mit breiten Fluren und oft sehr hohen Decken erwartete uns. Wir waren alle gespannt, jedoch gingen wir zuerst zum Essen in die Kantine. Es schmeckte uns allen sehr gut.
Gegen 12.30 Uhr ging es dann endlich richtig los. Wir wurden abgeholt und zu einem Nebengebäude gebracht. Dort begrüßten uns Mitarbeiter des Ministeriums aber auch Franzosen, da Deutsch-Französischer-Entdeckungstag war. Nun wurden wir in 4 Gruppen aufgeteilt, die sich mit folgenden Themen beschäftigen: Deutsch-französische Politik, deutsches/französisches Finanzministerium, Wirtschafts- und Währungsunion und europäische Wirtschaft. Nach 30 Minuten intensiven Austausches (mit Unterstützung der Mitarbeiter) konnte danach jede Gruppe ihre Ergebnisse in einem Plenum präsentieren.
Die Politik-Gruppe sprach z. B. über den Elysée-Vertrag und die Unterschiede zwischen dem deutschen und dem französischen Staatsaufbau, während die Wirtschaftsgruppe internationale Projekte unter die Lupe nahm und sich über die Arbeitsbedingungen in beiden Ländern informierte.
Danach ging es wieder zurück ins Hauptgebäude. Dort erwartete uns eine Führung. Wir lernten viel über die interessante Geschichte des Hauses. Das von Göring in Auftrag gegebene Gebäude diente im Dritten Reich als Reichsluftfahrtministerium. Später wurde daraus das Haus der Ministerien der DDR und Walter Ulbricht sprach hier seine berühmt gewordenen Worte: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“.
Nach der Wiedervereinigung zog das Bundesfinanzministerium in das geschichtsträchtige Bauwerk ein.
Heute glänzt das „Detlef-Rohwedder“-Haus mit moderner Kunst und High-Tech vom Feinsten. Wir staunten über die insgesamt 6,8 km langen labyrinth-artigen Gänge und die Paternoster, in dem einige von uns unglücklicherweise kurzzeitig stecken blieben. Doch wir kamen auch direkt an die Machtzentren der Politik, wie dem „Eurosaal“, wo die Politiker aus ganz Europa zusammenkommen, um beispielsweise über den Rettungsschirm zu diskutieren.
Um 15.00 Uhr wurde dann noch ein Foto der gesamten Gruppe mit dem Staatssekretär Herrn Hartmut Koschyk gemacht und damit war unser Besuch dann beendet.
Leider kam die geplante Diskussionsrunde mit unserem Finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble nicht zustande. Darauf hatten wir uns am meisten gefreut, da dies ein interessanter Abschluss gewesen wäre.
Daher laden wir Herrn Schäuble hiermit ein, zu uns an die Europaschule „von Saldern-Gymnasium“ zu kommen und dies nachzuholen.
Philipp Küst, David Milke (Tutorium 21/6 Herr Schulz)
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Hauptsache, man hat den Mut Französisch zu sprechen
Bei einem Besuch in der Hugo-Höfler-Realschule Breisach wurde deutlich,
wie wichtig französische Sprachkenntnisse für Jugendliche in unserer
Region sind.
BREISACH. Am 14.02.2011 war Pierre Schwarz, Exportleiter von Cemafer Gleisbau-
maschinen und -geräte GmbH in der Hugo-Höfler-Realschule Breisach
zu Besuch, um den Schülerinnen und Schülern der neunten Klassen über
die Arbeit des französischen Unternehmens, das einen Sitz in Breisach hat,
zu informieren. Eine große Rolle spielte dabei die Frage, wie wichtig
die französische Sprache für das Berufsleben sein kann. „Man
hat einen großen Vorteil, wenn man die französische Sprache beherrscht“,
betonte Schwarz. „Dabei ist es nicht mal so wichtig, die Sprache reibungslos
zu beherrschen. Entscheidender ist, sich mündlich verständigen zu
können.“ Ohne diese Kenntnisse habe man bei Cemafer keine Chance,
einen Ausbildungsplatz zu bekommen, machte der Exportleiter den Jugendlichen
klar. Das Unternehmen gehört zu einem französischen Konzern, der auch
noch Filialen in Italien und Russland hat. Cemafer bildet in Breisach Groß-
und Außenhandelskaufleute, Fachkräfte für Lagerlogistik und
Landmaschinenmechaniker aus.
In seinem engagierten Vortrag machte Schwarz den Jugendlichen Mut, ihre Französischkenntnisse
in Frankreich bzw. im Gespräch mit Franzosen anzuwenden. „Dabei ist
es dann auch egal, ob die Sätze immer grammatikalisch korrekt sind. Hauptsache,
man hat den Mut, Französisch zu sprechen“, sagte er. Es sei ganz
klar, dass man in unserer grenznahen Region immer wieder mit Franzosen zu tun
habe. Also könne es doch nur von Vorteil sein, sich auf Französisch
verständigen zu können.
Im Anschluss an den Vortrag entwickelte sich eine rege Diskussion darüber,
welche Bedeutung die französische Sprache heute für die Jugendlichen
in Breisach und Umgebung hat. Aber auch die Schwierigkeiten, die auf Grund von
Sprechhemmungen entstehen, wurden thematisiert. „Diese lebhafte Diskussion
zeigt, dass der Vortrag mit viel Interesse verfolgt wurde“, stellte der
Schüler Lukas Oesterreich hinterher fest. Dies war außerdem auch
daran zu sehen, dass im Nachhinein noch viele Fragen an den Exportleiter von
Cemafer gerichtet wurden. Dieser zeigte sich dann auch sehr zufrieden mit der
Veranstaltung und war sich sicher, dass sein Werben für die französische
Sprache bei den Jugendlichen nicht ohne Wirkung bleiben wird. Auch der für
die Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler zuständige
Lehrer Oliver Staib, der die Veranstaltung zusammen mit seiner Kollegin Emmanuelle
Guth organisiert hatte, äußerte sich positiv über die Veranstaltung,
weil sie einmal ganz konkret gezeigt habe, wie wichtig das Erlernen einer Fremdsprache
heute sein kann. Dies empfand auch Emmanuelle Guth so. Für die Französischlehrerin
war es sehr interessant, einmal zu hören, worauf es im Fremdsprachenunterricht
hauptsächlich ankommt, wenn man die Sprache für die Berufswahl verwenden
möchte. Und so waren sich am Ende alle darin einig, dass es wichtig ist,
die Chancen zu nutzen, die sich uns durch die grenznahe Lage bieten.
Text: Alexandra Herger und Katharina Schneider
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Deutsch - französischer Entdeckungstag bei UGITECH in Renningen

Natürlich waren wir nicht wegen dem gelben Helm da, sondern um zu erfahren, welche Rolle die französische Sprache in welchen Geschäftsfeldern spielt. Frau Grund, u.a. für Kommunikation und Marketing zuständig, präsentierte uns die Firma, brachte uns das Produkt Stahl nahe, d.h., wo wir es im Alltag überall vorfinden: im Auto, auf dem Bau, in der Medizin, im Energiesektor, bei allen Arten von Verschlüssen und, und, und...
Ein Film in französischer Sprache über die Stahlproduktion im Werk Ugine in Frankreich rundete das Bild ab. Besonders interessant war die Führung durch den Vertrieb, wo jeder Mitarbeiter sich viel Zeit nahm, um seinen Werdegang bei UGITECH darzustellen und zu erläutern, in welchen Positionen Französischkenntnisse unabdingbar sind, wie man sich fit hält in der Sprache, wenn man nicht gerade das Glück hatte, als Franzose auf die Welt gekommen zu sein. Der gute Rat war stets: lernt Sprachen, lernt Sprachen... eure Chancen stehen gut, wenn ihr Sprachen könnt - den fachlichen Teil lernt man schnell - aber das Sprachenlernen wird immer anstrengender, je älter man wird.
Nach der Führung wurden wir verwöhnt mit Butterbrezeln, Croissants, Getränken und Kaffee. Und zum Abschluss des gelungenen und informativen Vormittags gab es von Frau Grund noch eine Tasche mit Informationen und Spielen.
Ein herzliches Dankeschön für die super Organisation, Frau Grund!
Herzlichen Dank an alle Mitarbeiter der Firma UGITECH, die uns so viel Zeit widmeten.
Homepage der Schule
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Entdeckungstag Januar 2011-Bericht von der Kartonfabrik

Wo wir von Herrn Stark und 3 Kollegen herzlich empfangen wurden. (essen+trinken)
Sie führten uns in ein altes Schulklassenzimmer das als Präsentation- Raum diente . Dort begrüßten sie uns noch ein Mal und stellten sich vor. Man erklärte uns den Ablauf des Nachmittags.
Dann wurden von unserer Klasse gezielte Fragen gestellt und diese wurden sehr präzise beantwortet :
- Was kommt aus den Schornsteinen ? Es kommt nur Wasserdampf aus der Produktion heraus .
- Wie viele Mitarbeiter zählt ihr Unternehmen ? Es sind 312 Mitarbeiter. Sie arbeiten Schichtweise 7Tage in der Woche , 24 Stunden lang .
- Wann wurde das Unternehmen gegründet ? Es wurde um das Jahr 1927 errichtet.
- Wird nur Karton oder auch Papier hergestellt ? Wir stellen nur Karton her .
- Ist ihr Betrieb automatisiert ? Ja , das meiste ist automatisiert .
- Gibt in dieser Branche viel Konkurrenz ? Ja , leider gibt es große Konzerne die auch Karton herstellen.
- Hat es einen bestimmten Grund , dass die Fabrik am Wasser liegt ? Ja denn man braucht sehr viel Wasser um Karton herzustellen.
- Aus welchen Rohstoffen wird ihr Karton gemacht ? Wir benutzen Altpapier und Faserstoffe aus Bäumen .
Man zeigte uns danach eine kleine Präsentation der Fabrik .
Mit Bildern des Unternehmens und Daten über Karton .Wir bekamen noch Informationen
zur Ausbildung, die das Unternehmen macht.
Dann mussten wir uns ein Hörgerät nehmen und eine Schutzweste anziehen
. Wir gingen zusammen ins Betriebsgelände. Wir gingen an der Kläranlage
vorbei und kamen dann am Pförtnerhäuschen an. Dort erklärte er
uns den Beruf des Pförtners .Wir gingen weiter in die Halle der Kartonmaschine
Nummer 3 . Dort konnten wir uns einen Hörschutz nehmen den nicht jeder
annahm. In der Halle war es unangenehm warm und feucht .
Wir liefen an der 160m langen Kartonmaschine entlang wo wir durch die Lautsprecher
Hinweise zur der Maschine empfangen konnten.
Wir konnten dann Proben des Kartons anfassen, um die Qualität zu prüfen.
Dann liefen wir in dem Lagerraum durch und sahen die riesigen Kartonmassen die
schnell mal ein paar Tonnen wiegen konnten .
Als wir raus gingen waren wahrscheinlich alle erleichtert aus dem warmen und
feuchtem Raum zu kommen .
Wir gingen zurück zum Bus wo wir ein Gruppenfoto machten .
Wir bedankten uns durch eine Rede von Mathieu und gingen dann wieder nach Weißenburg
ins Collège Otfried zurück .
In allem war der Besuch in der Kartonfabrik sehr interessant und hat uns sehr
gut über das berufliche Leben informiert .
D. Becker und M. Rinner, 3ème Collège Otfried
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