- Gymnasien Bitterfeld und Wolfen bei MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH
- Schülergruppe des Europa-Gymnasiums Wörth zu Besuch bei Siemens in Karlsruhe
- Ellen-Key-Schule auf Entdeckungstour im Centre Français de Berlin
- Schülergruppe des Jean-Paul-Sartre-Gymnasiums, Berlin, besucht Toll Collect
- Freie Waldorfschule Mainz zu Besuch beim Institut Français in Mainz
- 1. Oberschule Velten zu Besuch bei der Bärenmenü GmbH in Werder
- Gewerbliche Schulen Waldshut zu Besuch bei der hago GmbH in Küssaberg
- Zabergäu-Gymnasium Brackenheim, Klasse 10d zu Besuch im dfi, Ludwigsburg
- Eindrücke 2008
Neben unserem MIDEWA-Geschäftsführer wurde der Entdeckungstag vor allem durch zwei französische bzw. französisch-sprechende Mitarbeiterinnen gestaltet. Unter anderem haben wir den Schülern unser Unternehmen und unsere internationale Unternehmensgruppe vorgestellt, aber auch die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in unserem Unternehmen.
Die Schüler hatten darüber hinaus die Möglichkeit, unsere französischen Kolleginnen zu ihrer Arbeit, Ausbildung, ihrem Studium etc. zu interviewen und an verschiedenen Wissensquiz auf französischer Sprache (visuell und mündlich) teilzunehmen. Während des gesamten Entdeckungstages konnten die Schüler bei einem Wissensquiz in französischer Sprache rund um Frankreich, die deutsch-französische Freundschaft und die Wasserver- und -entsorgung und verschiedenen Aufgaben Punkte sammeln und kleine Sachpreise gewinnen. Die Klasse mit den meisten Punkten (das Heinegymnasium aus Wolfen) erhielt am Ende 100 Euro für die Klassenkasse als Siegerprämie.
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Anlässlich des Entdeckungstags beherbergte der Karlsruher Siemens-Standort am 03.02.09 15 Schülerinnen und Schüler des LK Französisch der Jahrgangsstufe 12 und fünf Schüler der bilingualen Lerngruppe der 10. Klasse. Die jungen Menschen erfuhren, wie wichtig es in einem international agierenden Unternehmen ist, Fremdsprachen zu beherrschen. Sie waren bei der Werkführung überrascht, wie viele Franzosen sie dort antrafen. Am Karlsruher Standort sind etwa 370 französische Mitarbeiter beschäftigt. Zudem arbeiten am französischen Siemens-Werk im benachbarten elsässischen Haguenau rund 500 Siemensianer. Der Frankreich-Bezug des Unternehmens zeigt sich auch in der Betreuung von Gästen und Kunden in französischer Sprache. (...)
Frau Becker, Französischlehrerin
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Unser Entdeckungstag im Centre Français de Berlin war toll auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten, da an der Ellen-Key-Schule eine enge Verknüpfung von Fremdsprachen- und Berufsorientierung stattfindet. Der Film über Jugendliche, die einen Teil ihrer Berufsausbildung in Frankreich verbringen, war sehr informativ und motivierend. Spannend war es für die Schüler ebenso, durch die Brasserie und das Hotel geführt zu werden. Auch den Sprachkurs mit Ludolangue werden die Schüler wohl nicht so schnell vergessen. Mit Vestibule auf der Bühne fühlten sich die Neuntklässler noch etwas überfordert, aber eine wertvolle Erfahrung war es allemal. Tausend Dank noch einmal für den warmherzigen Empfang, das Verständnis für ein schwieriges Lebenszeitalter... und nicht zuletzt für die leckere Verköstigung mit Saft und Madeleines!!! Wir kommen gern wieder und sind sehr an Praktikumsplätzen im Hôtel de France oder der Brasserie interessiert!
Anette Curth mit WPU-Kurs Französisch Jg. 9 von der Ellen-Key-Schule
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Am 19. Januar 2009 begab sich der LK Französisch der 12ten Klasse zusammen mit dem Profilkurs Französisch der 11ten Klasse auf eine Exkursion zur Firma Toll Collect am Potsdamer Platz. Vor Ort erhielten wir vorab ein paar Informationen über die Entwicklungen dieser Firma. Toll Collect ist vom Bund beauftragt worden, das System der LKW-Maut für Deutschlands Straßen zu entwickeln, zu installieren und zu warten.
Es ist nur allzu verständlich, sollte nun die Frage im Raum stehen „Was hat das denn mit Französisch zu tun?“. Der Fachbezug war gegeben, weil wir mit dem französischen Geschäftsführer für Qualität, Alain Estiot, gesprochen haben und das logischerweise auf Französisch. Nach einer Präsentation des Unternehmens folgte eine Fragerunde, die sich munterer Beteiligung erfreute, da jeder gute Ansatzpunkt mit einem Firmengeschenk in Form von Süßigkeiten prämiert wurde. Letzten Endes hatten wir eine sehr interessante Exkursion und ein leckeres Andenken oben drauf, welches uns diesen Ausflug nicht so schnell vergessen lässt.
Sarah Döring und Paul Duppel
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Freie Waldorfschule Mainz, 10. Klasse, Besuch des Institut Français in Mainz,
3. Februar 2009
Wir besuchten das Institut Français, wo wir von der Direktorin freundlich
empfangen und in einem kurzen Vortrag in die Aufgaben des Instituts eingeführt
wurden. In geteilten Gruppen wurden die Schüler anschließend durch
die aktuelle Ausstellung von Karikaturen über Germania und Marianne aus den
vergangenen Jahrhunderten geführt sowie von einer Mitarbeiterin des "France
Mobil" in einem Quiz über verschiedene Bereiche des französischen
Lebens befragt. Schließlich wurden uns die Bibliothek und Mediathek gezeigt
und die Schüler über das Angebot und die Ausleihbedingungen informiert.
Die Schüler wurden von dem abwechslungsreichen Programm sehr angesprochen,
manche interessierten sich stärker für die Geschichte, andere für
die aktuelle Landeskunde. Sie hatten die Möglichkeit eine Einrichtung vor
Ort kennenzulernen, die nur wenige schon nutzen oder genutzt haben. Es wurde in
weiten Teilen auch Französisch gesprochen, was den Schülern ein authentisches
Spracherlebnis vermittelte. Die Rückmeldungen waren dementsprechend überwiegend
positiv.
Bettina Mohr, Französischlehrerin
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Wir, die Französischschüler der Klasse 9a der 1. Oberschule Velten besuchten am Deutsch- französischen Entdeckungstag die Firma Bärenmenü GmbH in Werder/ Havel. Dort wurden wir durch die Küche geführt und haben auch ein leckeres Essen bekommen. Da wir von dort auch unser Schulessen bekommen, war es sehr interessant zu sehen, wie dort alles zubereitet wurde. Pro Tag werden hier 20.000 Essen zubereitet.
Wir bedanken uns für den tollen Tag, es hat uns sehr gut gefallen.
Klasse 9a / 1. Oberschule Velten
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Nous partons en bus à treize heures et quart. A treize heures et demie nous arrivons à l’arrêt de bus à Kandelberg. Nous allons dans la salle de rendez-vous avec le patron de hago. Il présente un reportage sur l’histoire de l’entreprise. On nous offre du jus de pomme ou du jus d’orange. Le chef nous répartit en deux groupes. Nous visitons l’entreprise de quatorze heures à quinze heures moins le quart. Nous aimons beaucoup les machines et les locaux. La hago GmbH, c’est super!
Stefan Schlachter, Nico Krab, Johannes Kramer, Felix Breuer
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Um 9.05 Uhr ging es los. Wir, die Klasse 10d vom Zabergäu-Gymnasium Brackenheim
besuchten das Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg. Im Institut
wurden wir freundlich von Frau Braun, Herrn Baasner, dem Leiter des DFI sowie
von Herrn Froidevaux empfangen. Nach einer kurzen Erklärung ihrer Arbeit
im Institut wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. (..)
Später gingen wir in das Hauptgebäude zurück, wo Herr Baasner
auf uns wartete. Er hielt einen Vortrag über die deutsch-französische
Geschichte und wir mussten während des Vortrags einige Fragen beantworten
und die Gruppe, die die meisten Fragen richtig beantwortete, hatte gewonnen.
Glücklicherweise ging das Quiz unentschieden aus.
Vor dem Abschied überreichte Herr Baasner uns noch einen Karton mit Informationsprospekten
über die deutsch-französische Geschichte.
Alles in Allem war dies ein sehr informativer und interessanter Ausflug.
Frau Schulz, Französischlehrerin
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